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Machbarkeitsstudie für Ihre Liegenschaft

Eine Machbarkeitsstudie schafft Klarheit über Potenzial, Risiken und nächste Schritte.

Sie zeigt, welche Entwicklungsmöglichkeiten auf einer Liegenschaft realistisch erscheinen – baurechtlich, architektonisch und wirtschaftlich.

Die Weisser Support AG prüft Ihre Ausgangslage, entwickelt erste Nutzungsideen und zeigt auf, welcher nächste Schritt sinnvoll ist.

Wann ist eine Machbarkeitsstudie sinnvoll?
Eine Machbarkeitsstudie ist sinnvoll, wenn eine Liegenschaft vor einer wichtigen Entscheidung steht.
Typische Situationen sind:
  • die zukünftige Nutzung einer Liegenschaft ist offen
  • baurechtliches Potenzial soll geprüft werden
  • eine Projektidee soll fachlich eingeordnet werden
  • vor grösseren Investitionen wird eine Entscheidungsgrundlage benötigt
  • eine Erbengemeinschaft oder Eigentümerschaft benötigt eine neutrale Beurteilung
  • Planung, Bewilligung oder Realisierung sollen vorbereitet werden
Was wir prüfen
Baurechtliches Potenzial
Wir prüfen die relevanten Vorschriften wie Zone, Ausnützung, Abstände, Höhen, Geschossigkeit, Baulinien, Schutzbestimmungen und weitere Rahmenbedingungen.
Grundstück und Bestand
Wir beurteilen Grundstücksform, Erschliessung, Topografie, bestehende Bauten, Umgebung, Besonnung, Aussicht, Nachbarschaft und erkennbare Hindernisse.
Nutzung und Projektidee
Wir entwickeln erste Nutzungsideen und prüfen, welche Gebäudetypologien, Wohnungsgrössen, Volumen, Erschliessungen und Aussenräume sinnvoll sein könnten.
Wirtschaftliche Einordnung
Wir beurteilen grob, ob eine Projektidee wirtschaftlich tragfähig erscheint. Dazu gehören Annahmen zu Baukosten, Marktchancen, Risiken und möglichen Entwicklungsstrategien.
Nächste Entwicklungsschritte
Wir zeigen auf, welche weiteren Abklärungen, Planungsleistungen oder Entscheidungen sinnvoll sind.

Was Sie nach der Machbarkeitsstudie wissen

Nach der Machbarkeitsstudie haben Sie eine klare Grundlage für die nächsten Entscheidungen.
Sie wissen:
  • welches Potenzial Ihre Liegenschaft hat
  • welche baurechtlichen Rahmenbedingungen entscheidend sind
  • welche Entwicklungsvarianten realistisch erscheinen
  • welche Chancen und Risiken bestehen
  • ob eine Weiterentwicklung sinnvoll ist
  • welche Richtung aus heutiger Sicht naheliegt: Erhalten, Ersetzen, Abwarten oder Verkaufen
  • welche nächsten Schritte empfohlen werden
Sie erhalten keine theoretische Sammlung von Möglichkeiten, sondern eine praktische Entscheidungsgrundlage für eine fundierte Eigentümerentscheidung.
Von der Ausgangslage zur Projektgrundlage - Beispiel aus der Praxis
Eine Machbarkeitsstudie bleibt nicht bei allgemeinen Möglichkeiten stehen. Sie zeigt anhand einer konkreten Liegenschaft, welche Handlungsoptionen realistisch sind – und welche Richtung aus heutiger Sicht sinnvoll erscheint: Erhalten, Ersetzen, Abwarten oder Verkaufen.

Auf einer rund 1’261 m² grossen Parzelle stand über Jahrzehnte ein Einfamilienhaus mit rund 160 m² Wohnfläche und einem grossen Garten. Die Liegenschaft hatte für die Eigentümerschaft lange gut funktioniert. Mit der Zeit veränderten sich jedoch die Bedürfnisse: Das Haus wurde zu gross, der Unterhalt anspruchsvoller und der bauliche sowie energetische Sanierungsbedarf nahm zu.

Damit stellten sich mehrere zentrale Fragen:

 
  • Soll die Liegenschaft im Bestand erhalten und weiter unterhalten werden?
  • Ist eine umfassende Sanierung wirtschaftlich noch sinnvoll?
  • Soll abgewartet werden, bis sich die Ausgangslage verändert?
  • Ist ein Verkauf die bessere Lösung?
  • Oder besteht auf dem Grundstück ein Entwicklungspotenzial, das bisher nicht genutzt wurde?

Die Machbarkeitsstudie betrachtete deshalb nicht nur das bestehende Gebäude, sondern die gesamte Ausgangslage: Grundstück, Baurecht, Ausnützung, Volumen, Erschliessung, Lage, Umgebung, mögliche Nutzung und die wirtschaftliche Tragfähigkeit einer Weiterentwicklung.

Die Analyse zeigte, dass das baurechtlich zulässige Potenzial der Parzelle mit dem bestehenden Einfamilienhaus nicht ausgeschöpft war. Eine reine Weiterführung des Bestands hätte zwar kurzfristig möglich sein können, hätte aber die langfristigen Fragen der Eigentümerschaft nicht vollständig gelöst.

Durch die strukturierte Prüfung entstand eine neue Entscheidungsgrundlage: Auf derselben Parzelle konnte eine Entwicklung mit mehreren Wohnungen, deutlich mehr Wohnfläche und einer zeitgemässen Nutzung aufgezeigt werden. Aus einer nicht mehr optimal passenden Bestandssituation wurde so eine konkrete Projektidee mit Mehrwert für Eigentümer, Bewohner und Quartier.

Das Beispiel zeigt: Viele Liegenschaften wirken auf den ersten Blick vollständig genutzt. Erst die Prüfung von Baurecht, Grundstück, Nutzung und Wirtschaftlichkeit zeigt, ob zusätzliche Möglichkeiten bestehen und welche Strategie sinnvoll ist.

Eine Machbarkeitsstudie schafft Klarheit, bevor weitreichende Entscheidungen getroffen werden. Sie hilft Eigentümern, nicht vorschnell zu sanieren, zu verkaufen oder ein Projekt zu starten, sondern die nächsten Schritte auf einer fundierten Grundlage zu wählen.
Immobilienentwicklung
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